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The 3 biggest challenges of vacation rental and how to overcome them
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Die 3 größten Herausforderungen im Management von Ferienvermietungen, und wie man sie löst

Get Inspired 17.04.2019 | Angela de Monte

Dein Inserat ist online, deine ersten Gäste haben übernachtet und dein Apartment bewertet. Doch dein persönlicher Organisationsaufwand wird mehr und mehr. Mit den folgenden Tipps sparst du Zeit und Geld.

Schlüsselübergabe & Self Check-In

Wenn du nicht in der Nähe deiner Unterkunft wohnst oder nicht auf Abruf anwesend sein kannst, wird die Schlüsselübergabe mit deinem Gästen unter Umständen zu einem nervenaufreibenden Task entwickeln. Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, wie du die Übergabe des Schlüssels automatisieren kannst.

Solltest du erst seit Kurzem Gastgeber sein, raten wir dazu, zumindest fünf persönliche Schlüsselübergaben durchzuführen. Es kann sehr hilfreich sein, ein erstes Feedback von deinen Gästen zu bekommen, um sich besser auf ihre Bedürfnisse einzustellen. Vielleicht hatten sie Schwierigkeiten die Unterkunft zu finden, oder es fehlen in der Wohnung einige Kleinigkeiten, die deine Gäste noch benötigen, um sorgenlos in den Urlaub zu starten. Nach fünf Kennenlernen solltest du jedoch genügend Informationen von deinen Gästen erhalten haben, um auf einen Self Check-In umzustellen.

Viele Gastgeber gehen an dieser Stelle dazu über, die Schlüssel an einem bestimmten Platz neben der Eingangstür zu verstecken. Diese Variante ist aufgrund der großen Unsicherheit nicht zu empfehlen. Alternativ können Schlüssel an vertrauensvolle Bekannte weitergegeben oder ein Unternehmen eingesetzt werden, die deinen Schlüssel an Gäste übergibt. Wesentlich komfortabler ist der Einsatz von elektronischen Türschlössern, wie dem Nuki Smart Lock, oder die Verwendung eines Schlüsselsafes.

Reinigung deiner Unterkunft

Besonders wenn deine Ferienunterkunft gut gebucht ist, kann die Reinigung einen großen Teil deiner verfügbaren Zeit einnehmen. Natürlich bleibt bei diesem Vorgehen mehr Geld auf deinem Konto, jedoch könntest du die freigespielte Zeit auch anders investieren. Zum Beispiel in die Optimierung deines Inserats.

Willst du die Reinigung nicht selbst übernehmen, kannst du auf eine Reinigungskraft zurückgreifen. Es ist wichtig und schwierig zugleich, jemanden zu finden, der so arbeitet, wie du es dir wünscht und auch kurzfristig mehr Zeit einplanen kann, wenn es notwendig sein sollte.

Die wohl teuerste Variante ist das Beauftragen eines professionellen Reinigungsunternehmens. Hier können Engpässe ohne Probleme abgedeckt werden. Die Angestellten eines professionellen Reinigungsunternehmens können jedoch unter Umständen nicht so individuell auf deine Bedürfnisse eingehen, wie eine Reinigungskraft, die deine Unterkunft bereits gut kennt.

Bevor du dich für eine Möglichkeit entscheidest, solltest du dir das Kosten/Nutzen Verhältnis im Bezug auf deine persönlichen Bedürfnisse ansehen. Ob du eine oder 20 Unterkünfte vermietest, kann hier einen großen Unterschied machen.

Professionelle Kommunikation und Umgang mit Beschwerden

Oftmals wirken Gäste zufrieden und unkompliziert während des Aufenthalts, doch dann erreicht dich eine böse Überraschung. In ihrer Bewertung taucht viel Kritik auf, die dich ärgert und auch kränkt, schließlich hast du viel Zeit und Bemühungen in deine Unterkunft gesteckt, um deinen Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt zu ermöglichen.

Hier heißt es im ersten Schritt tief durchatmen. Danach solltest du dir bewusst machen, dass deine Reaktion (auch eine fehlende) auf eine solche Bewertung öffentlich ist und von zukünftigen Interessenten gelesen werden kann. Kritik hilft dir außerdem deine Unterkunft noch besser zu präsentieren, du kannst besonders von negativem Feedback viel lernen.

Bringt dich eine Bewertung auch eine Nacht später noch zur Weißglut, kannst du dich im besten Fall höflich dafür entschuldigen, dass der Aufenthalt nicht wie gewünscht verlaufen ist. In keinem Fall solltest du dich zu einer emotionalen Diskussionen oder Beschimpfungen hinreißen lassen.

Mit diesen Tipps schaffst du es bestimmt, deine aufgewendete Zeit gut zu investieren und deine Vermietungen ohne viel zusätzlichen Aufwand zu organisieren.

Dieser Beitrag ist Teil 3 unserer 4-teiligen Blogserie “Smart Rental”. Hier findest du Beitrag 1 und Beitrag 2.