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Mehr Sicherheit dank smartem Zuhause
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Mehr Sicherheit dank smartem Zuhause

Stay Secure 09.07.2019 | Marcus Schwarten

Ein Smart Home kann vor allem zwei große Vorteile bringen: mehr Komfort und mehr Sicherheit. Dem zweiten Aspekt möchten wir uns in diesem Blogpost widmen. Wie kann ein smartes Zuhause für ein Plus an Sicherheit und damit auch für ein sichereres Gefühl in den eigenen vier Wänden sorgen?

Immer alles im Blick

Wenn es um die Sicherung eines Hauses geht sind Überwachungs- bzw. Sicherheitskameras ein erster Ansatz. Sie haben außen am Haus nicht nur eine abschreckende Wirkung, sondern sorgen auch dafür, dass du immer alles im Blick hast. So kannst du von drinnen nicht nur jederzeit einen Blick nach draußen werfen, sondern hast dein Zuhause auch aus dem Urlaub im Blick.

Moderne und smarte Sicherheitskameras lassen sich in der Regel vielseitig vernetzen, können so z. B. auch als Bewegungsmelder agieren und das Licht bei einer registrierten Bewegung einschalten. Zudem erkennen einige Modelle Gesichter und können so auch personenbasierte Aktionen ausführen. Wer die Kamera in Form einer Videoklingel verbaut, sieht zudem bereits vor dem Öffnen der Tür wer geläutet hat. Ein Smart Lock wie unser sicherheitsgeprüftes Smart Lock 2.0 sorgt für weitere Kontrolle, wann und von wem die Tür geöffnet wird.

Smarte Sensoren zur Überwachung

Smarte und vernetzte Rauchmelder sind nur der erste Schritt. Wie bei klassischen Alarmanlagen gibt es auch für das Smart Home Bewegungs- sowie Tür- und Fenstersensoren. Bewegungsmelder können hierbei nicht nur zum automatisierten Einschalten von Licht genutzt werden (z. B. auf der Treppe, um Stürze im Dunkeln zu vermeiden), sondern sie können auch zur Überwachung eingesetzt werden.
Sensoren an Fenstern und Türen melden, wenn dort unerwünschte Vorkommnisse auftreten. Zudem reagieren einige Sensoren (z. B. Amazon Alexa auf einem Echo-Gerät, Funktion „Alexa Guard“) auf Glasbruch-Geräusche. Bei einer Detektion können diese dann z. B. einen Alarm über eine smarte Sirene auslösen, aber auch viele andere Aktionen ausführen und z. B. die komplette Beleuchtung im Haus einschalten.

Nicht nur Einbruchsverhinderung zählen zum Themenbereich Sicherheit. Auch das Vermeiden von Wasserschäden und Co ist definitiv eine wichtige Sache. Hier helfen smarte Wassersensoren an neuralgischen Punkten, z. B. unter der Waschmaschine. Stellen diese Feuchtigkeit fest, können sie vernetzte Geräte ausschalten oder (bei entsprechender Ausstattung) sogar den Hauptwasserhahn schließen. Zudem funken sie dich auf Wunsch auf deinem Smartphone an und schlagen im Haus Alarm.

Anwesenheit, obwohl keiner da ist

Die meisten Einbrüche passieren dann, wenn keiner da ist. Um das Risiko dieses Horrorszenarios des Heimkommens in ein geplündertes Zuhause zu minimieren, kann ein Smart Home auch die Anwesenheit von Personen „vorspielen“. Anwesenheitssimulation heißt das Zauberwort.

Dank dieser Technik gehen z. B. zufallsbasiert die Lichter in ausgewählten Zimmern an und aus, Fernsehergeräusche plus das typische Lichtflackern oder Musik aus smarten Lautsprechern schallen durchs Haus. Sogar Bewegungen können heutzutage simuliert werden. So kann ein potentieller Einbrecher nie sicher sein, ob jemand zuhause ist oder nicht. Das reicht in vielen Fällen bereits als Abschreckung.

Die Sicherheit nicht außer Acht lassen

Bei allen Gedanken rund um das Plus an Sicherheit mit einem Smart Home darfst du allerdings eine wesentliche Sache nicht aus den Augen verlieren: die Sicherheit deines Smart Home selbst.
Die Angreifbarkeit durch Hacker ist immer wieder ein gerne diskutiertes Thema. Wer sichere WLAN-Verschlüsselungen sowie unterschiedliche und schwer zu erratende Passwörter für die diversen Accounts verwendet und auf die Geräte seriöser Anbieter setzt, leistet einen großen Beitrag zur Sicherheit des Smart Home. Zudem solltest du Updates stets zeitnah laden, da diese möglicherweise erkannte Sicherheitslücken schließen. So wird dein Zuhause nicht nur smart, sondern auch sicher.

Marcus Schwarten
Als begeisterter „Smart-Homer“ liebe ich es neue Technologien, Geräte und Gadgets auszuprobieren. Sind sie gut, bekommen Sie gerne einen Platz in meinem smarten Zuhause. Denn für mich kann es gar nicht smart genug sein… :-)